Maskentheater

Mit unserer ersten Herzland Maskentheater Premiere sind wir zur 37. Schultheaterwoche Köln eingeladen worden und freuen uns riesig darauf im Schauspiel Depot 2 spielen zu dürfen, siehe Aktuell

„Meine Liebe zur Maske ist durch die großartigen Inszenierungen von Familie Flöz entfacht worden. Und seit ich wiederholt ihre Workshops in Berlin besuche und mich im physical theater Bereich auch in Köln weiterbilde, wächst diese Liebe beständig weiter. Die Maske ist ein Mysterium. .“

Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen. Wir verwenden selbstgebaute Charaktermasken, Halb-und venezianische Masken. Für unser Stück „Zeig mir dein Gesicht“ haben wir einfache Gipsmasken hergestellt.

Die Maske ist unbeweglich. Auf der Bühne lebt sie und trifft bei einfachsten Handlungen mitten ins Herz. Sie erzählt direkt, keine Persönlichkeit färbt den Weg ein zum Zuschauer. Die Sprache ist immer eine schonungslose, eine wahrhaftige.

Meine SchülerInnen sagen, durch die Maske hätten sie zu einem viel mutigeren Ausdruck auf der Bühne gefunden. Sie sind gefordert, alles mit dem Körper zu erzählen und einen großen Ausdruck zu entwickeln. Die Maske ist Hilfe, Ausdrucksmittel, Antrieb zur Körpersprache und der direkte Draht ins Herz.